Kontakt:
Heiko Reinhold, Telefon: 034344 669702, E-Mail: ed.sk1487071986lve@r1487071986etgar1487071986tfuae1487071986btlew1487071986mu1487071986

Aktuelles:

INKOTA-Petition: Transparenz statt Versteckspiel

Neues Faltblatt: Nachhaltigkeit in der Kirchgemeinde

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Zum Wohle des Klimas:
„Ihr könnt nicht Gott dienen und der Kohle.“
(frei nach Lukas 16,13)

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Informationen für Kirchenvorstände:

Praktische Hinweise der Ehrenamtsakademie

Material vom Kirchenvorstandstag

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Die folgenden Themenangebote des Referenten für Umwelt und Ländliche Entwicklung Heiko Reinhold können Sie entweder für Ihre Rüstzeit in der Heimvolkshochschule buchen oder Sie laden ihn in Ihre Gemeinde ein. Zudem ist Heiko Reinhold als Umweltbeauftragter der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Ihr Ansprechpartner für Energie- und Umweltmanagement in Kirchgemeinden und kirchlichen Einrichtungen, für umweltfreundlichen Einkauf und andere ökologische Themen.

Kontakt: ed.sk1487071986lve@r1487071986etgar1487071986tfuae1487071986btlew1487071986mu1487071986
Tel. 034344 669702

siehe auch: http://www.evlks.de/kontakt/beauftragte/752.html

Fremde Heimat Israel
Das Land Israel fasziniert und polarisiert viele Menschen. Geschichte und Religion vermischen sich in einem modernen Staat mit politischen Auseinandersetzungen und multikultureller Vielfalt. Vertraute biblische Stätten und beeindruckende Landschaften sind dort genauso zu finden wie fremde Gewohnheiten und deutsche Spuren.
Ein Reisebericht führt in dieses schöne wie außergewöhnliche Land.

Edel sei der Mensch, hilfreich und pünktlich
Das Zusammenleben in Familie und Gesellschaft erfordert die Beschäftigung mit grundlegenden Werten. Sind „Tugenden“ noch „in“?
Welche Prinzipien können verordnet werden? Ist das „Christliche Abendland“ bei der Suche nach Werten hilfreich? Sie erfahren etwas über die Wert-Entwicklung und suchen gemeinsam nach Wert-Vollem.

Apocalypse now?
Weltuntergangsstimmung und Endzeitfantasien haben Menschen zu vielen Zeiten gleichermaßen geängstigt wie fasziniert. Naturereignisse spielten dabei eine große Rolle. Gab es früher düstere Prophezeiungen auf Grund der Erscheinung eines Kometen, so wirkt heute der abzusehende Klimakollaps bedrohlich. In der Bibel ist es vor allem die Offenbarung des Johannes, die das „Weltende“ zu beschreiben versucht.
Gibt es trotz alledem noch Hoffnung?

Manche mögen’s heiß – eine Gradwanderung zum Klimagipfel
Rio, Kyoto, Paris – die bisherigen Klimakonferenzen waren alle mit großen Hoffnungen verbunden. 2015 wurde endlich von einem „Durchbruch“ gesprochen. Das Zwei-Grad-Ziel schien näher gerückt zu sein.
Was heißt das für uns? Besseres Wetter oder nötige Einschränkung? Weiter so oder Umkehr? Gerechte Verteilung oder Kampf ums Überleben? Was bedeutet ein Klimagipfel für das gesellschaftliche Klima, und welche Aufgaben haben dabei die Kirchen?

Diese Wirtschaft tötet
Freier Handel – freie Menschen? Die Kritik an TTIP und anderen Handelsabkommen reißt nicht ab. Auch Kirchen äußern sich ablehnend. Warum eigentlich?

Sag mir, wo die Lumen sind
Licht spielt schon am Anfang der Bibel eine herausragende Rolle. Mittlerweile stehen für uns praktische Beleuchtungsfragen im Vordergrund. Aber es wird scheinbar auch komplizierter. Statt der einfachen Auswahl zwischen 40 und 60 Watt-„Birnen“ müssen wir uns bei LED-Lampen mit Begriffen wie Lichtfarbe, Effizienz oder Lichtstrom befassen. Manchmal hört man auch von „Lichtverschmutzung“.
Also: Bringen wir etwas Licht ins Dunkel – mit grundsätzlichen Überlegungen und praktischen Tipps.

Schöpfung bewahren & wirtschaftlich arbeiten
Abrufangebot für Kirchenvorstände in Zusammenarbeit mit der Ehrenamtsakademie
Kirchenvorstände, die sich zur Klausurtagung treffen möchten, finden in der Heimvolkshochschule viele Möglichkeiten zur Bildung, Begegnung und Besinnung. Die geistliche Gemeinschaft gehört dazu wie das Nachdenken über die Verantwortung als Leitungsgremium. Sie können mit eigenem Programm zu uns kommen, aber auch Themenwünsche äußern.
U. a. bieten wir (als Weiterführung des zentralen KV-Tages) praktische Hinweise zur ökonomischen und ökologischen Verantwortlichkeit, verbunden mit der Vorstellung entsprechender landeskirchlicher Angebote.

Das Grüne Datenkonto
Das Grüne Datenkonto steht als Online-Datenbank allen Kirchgemeinden und kirchlichen Einrichtungen zur Verfügung, die eine regelmäßige Erfassung und Auswertung ihrer Verbrauchsdaten (Strom, Wasser, Gas, Öl, Papier usw.) durchführen möchten.
Es hilft dabei, den Energiebedarf und damit die laufenden Kosten zu überwachen und zu senken, Fehler zu finden und Berichte zu erstellen. Durch die getrennte Erfassung der verschiedenen Gebäude und Vergleichsmöglichkeiten ist das Grüne Datenkonto gut im Rahmen der Gebäudekonzeption einsetzbar. Dabei kann flexibel entschieden werden, wie detailliert und welche Daten benötigt werden.
Regelmäßige Anwendertreffen und eine direkte Unterstützung machen das Datenkonto anwenderfreundlich und praxisgerecht.
Die Verbindung mit dem Umweltmanagementsystem „Grüner Hahn“ ist nicht zwingend nötig, aber empfohlen.
Wir bieten auf Abruf eine lokale bzw. regionale Vor-Ort-Schulung an, die ca. drei Stunden dauert und die Möglichkeiten des Grünen Datenkontos und erste Bedienschritte zeigt.

„anders wachsen“
Der vermeintliche Zwang zum wirtschaftlichen Wachstum hat verheerende Folgen für den Menschen und die Natur. Viele Menschen merken, dass das Streben nach „immer mehr“ nicht funktionieren kann. Wenn Maßlosigkeit das Maß aller Dinge geworden ist, müssen Christen aus der Freiheit ihres Glaubens heraus die besseren Alternativen aufzeigen. Deshalb hat sich der Initiativkreis „anders wachsen“ gegründet. Er setzt sich innerhalb der EKD dafür ein, sich des Themas „Wirtschaft braucht Alternativen zum Wachstum“ anzunehmen, der falschen Vorstellung vom grenzenlosen Wirtschaftswachstum zu widersprechen, von den Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ein Ende des Zwangs zum Wirtschaftswachstum zu fordern und dazu eine breite Öffentlichkeitskampagne durchzuführen.
Welches Wachstum wollen und brauchen wir?

Nachhaltig oder noch nachhaltiger?
Im Jahre 1713 veröffentlichte der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz sein forstwirtschaftliches Werk „Sylvicultura oeconomica, oder haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur wilden Baum-Zucht“. Der darin begründete Begriff der Nachhaltigkeit ist mittlerweile zu einem ständigen Alltagsbegleiter geworden. Nachhaltigkeit klingt überzeugend, vermittelt ein gutes Gewissen und ist „in“. Aber der inflationäre Gebrauch dieses Wortes führt uns zu den Fragen: Was hatte Herr von Carlowitz eigentlich gemeint, was bedeutet „Nachhaltigkeit“ wirklich und wie können wir nachhaltig leben?

Aliens und Invasoren
Auch wenn es für manche ein Horrorszenario ist: Es geht nicht um Science Fiction, sondern um ganz reale pflanzliche und tierische „Einwanderer“, die durch menschlichen Einfluss in Gebiete vorgedrungen sind, in denen sie ursprünglich nicht beheimatet sind. Bekannte Beispiele sind der Waschbär oder das Drüsige Springkraut. Diese „Neobiota“ (neos = neu, bios = Leben) können unsere natürliche Umgebung bereichern, entwickeln sich aber häufig zu Problemfällen, verdrängen heimische Lebewesen, breiten sich rasant aus oder führen gar zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Wie erkennen wir die „Invasoren“, die manchmal so schön aussehen? Was können oder müssen wir dagegen tun?

Demographischer Wandel – eine Katastrophe?
„Wir werden immer weniger.“
„Unser Dorf stirbt aus.“
„Die Weltbevölkerung wächst zu schnell.“
Widersprüchliche Aussagen zwischen „Abwanderung“ und „Überbevölkerung“ erfordern eine nüchterne Bestandsaufnahme. In den letzten Jahren musste „Demographie“ als Begründung für viele politische oder wirtschaftliche Entscheidungen herhalten. Was ist dran am „Wandel“, was ändert sich wirklich? Geht es nur um Statistik?

Schöpfung, Umwelt, Mitwelt – Der Mensch als Bewahrer, Gestalter und Zerstörer
oder Sind wir schöpfungskompatibel?

„Die Erde kann und wird auch ohne Menschen fortbestehen.“ So drastisch schätzen einige Skeptiker die Fähigkeit des Menschen ein, naturverträglich zu leben. „Macht euch die Erde untertan“ wird manchmal als Freibrief für Raubbau, Ausrottung von Arten, hemmungslose Versiegelung oder Missachtung unserer Mitgeschöpfe verstanden. Beraubt sich der Mensch selbst seiner Lebensgrundlagen?

(Kein) Fortschritt bedeutet Rückschritt – Eine kritische Betrachtung unkritischer Innovationsfreude
„Früher war alles besser“ – nach welchen Kriterien wird das beurteilt? Wollen oder sollen wir etwa auf alle Annehmlichkeiten des Alltags verzichten? Was wäre denn unsere Gesellschaft ohne Telefon, ohne Auto, ohne Computer…? Wie verhalten wir uns gegenüber Neuerungen, neuen Erfindungen, neuen Technologien? Sind wir gespannt darauf und wollen als Erste davon profitieren, halten wir diese Dinge für „völlig unnötig“ oder sind wir eher skeptisch wegen möglicher Risiken?

Geld regiert die Welt – und was macht unseres?
Die Finanzkrisen, die Meldungen über Steuerflucht und Lebensmittelspekulation haben viele Menschen zum Nachdenken über den Umgang mit Geld gebracht. Neben der Grundfrage nach gerechter Verteilung steht auch die Überlegung: Wem kann ich denn guten Gewissens mein Geld anvertrauen? Welche Banken sind vertrauenswürdig? Was machen die überhaupt mit meinem Geld?

Mobilität zwischen Rollator und E-Auto
Was bedeutet es, mobil zu sein? „Freie Fahrt für freie Bürger“ oder „Mobil ohne Auto“? Reicht geistige Beweglichkeit? Oder ist alles eine Frage der Geschwindigkeit? Wir wollen uns darüber austauschen, welche Vorstellungen und Bedürfnisse unterschiedliche Bevölkerungsgruppen haben und wie es ein faires Miteinander geben kann. Dabei soll es nicht nur um den Straßenverkehr gehen.

Billig um jeden Preis?
Nächstenliebe und Bewahrung der Schöpfung sind nicht die vorrangig verwendeten Begriffe, wenn es um das Einkaufen geht. Dabei wissen wir, dass für viele Waren Menschen und Umwelt rücksichtslos ausgebeutet werden. Sowohl die tödlichen Unfälle in asiatischen Textilfabriken als auch die Skandale in der heimischen Tierhaltung zeigen die Kehrseite von Billig-Herstellung und Schnäppchen-Angeboten. Wer guten Gewissens einkaufen will, hat es aber nicht leicht, denn die Werbung oder verschiedenste Gütesiegel versprechen oft mehr, als sie halten können. Für viele öffentliche Verwaltungen gibt es mittlerweile ethische Grundsätze für die Beschaffung aller Materialien – Kleidung, Lebensmittel, Bürobedarf usw. Wie kann das in kirchlichen Einrichtungen und Gemeinden funktionieren? Und wie lässt sich dabei sparen? Neben kritischer Aufklärung sollen gute Beispiele und praktische Anregungen vermittelt werden.

Gibt es gute und schlechte Energie?
Zwischen nüchterner physikalischer Definition und ideologischer Auseinandersetzung wurde nicht erst in den letzten Jahren vor allem um die Art der Energieerzeugung gestritten. Jetzt muss es auch um Einsparung und Effizienz gehen. Wie viel Energie brauchen wir überhaupt, wofür nutzen wir sie und woher kommt sie? Warum machen Bürgerinitiativen mobil gegen (fast) jede Art der Energieerzeugung? Wie kann die „Energiewende“ gelingen?

Das hätte es früher nicht gegeben (Zukunftstechnologien)
Worüber würde wohl Jules Verne heute schreiben? Viele seiner Utopien sind Wirklichkeit geworden. Aber Forschung kennt kein Ende, und Neues ist meist umstritten. Der technische Fortschritt führte nicht nur zur Erleichterung körperlicher Arbeit, sondern auch zu Maschinenstürmern. Welche Technologien werden uns in den nächsten Jahren begleiten? Was erwarten wir davon? Ein Gespräch über Zukunftstechnologien – einst und jetzt.

Grüne Gentechnik – Fluch oder Segen?
Für die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist klar: Gentechnik gehört weder auf den Acker noch auf den Teller. Doch immer wieder wird versucht, die angeblichen Vorteile dieser „grünen“ Technologie anzupreisen. In anderen Staaten werden scheinbar problemlos gentechnisch veränderte Produkte wie Baumwolle, Mais oder Soja vermarktet. Wieso wird das hier nicht akzeptiert? Wird der Mensch damit selbst zum Schöpfer?

Die Große Transformation
Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen) spricht von einem neuen Gesellschaftsvertrag. Kirchen, Gewerkschaften und Umweltverbände begleiten diese Überlegungen mit einem viel beachteten Kongress. Es wächst die Zahl der Menschen, die Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des kapitalistischen Systems haben. Wie soll unsere Gesellschaft aussehen? Was wünschen wir uns, was brauchen wir, was ist nachhaltig? Der Wandel hat bereits begonnen. Wie gestalten wir ihn aus?

Bauer sucht Land
Kaum zu glauben: Es mangelt an Land. Junge Landwirte suchen nach Möglichkeiten sich selbständig zu machen, eigenes Land zu bewirtschaften, Dörfer mit zu gestalten. Doch die dominierenden Strukturen stehen dem entgegen. Welche Rolle kann die Kirche, können Gemeinden als Landeigentümer dabei spielen? Gibt es praktikable Kriterien oder Leitbilder für die Verpachtung?

Laudato Si‘ („Gelobt seist du“)
Die zweite Enzyklika von Papst Franziskus wird von vielen Seiten zu Recht gelobt. Die Gesamtschau, die Soziales und Ökologie konsequent zusammen im Blick hat sowie auf weltweite Zusammenhänge verweist, ist beispielhaft.
Sie erhalten eine Einführung in den Text und die Reaktionen darauf.
Außerdem gibt es die Empfehlung: Selbst lesen – und danach handeln!